| Die großformatigen ISO-PLUS-ELEMENTE Typ III
werden sowohl an der Decke als auch an den Wänden eingesetzt und
dienen insbesondere als Trägerelement für die ISO-Schwimmhallenputze.
Die Verlegung ist handwerklich mit der Verarbeitung von
Gipsverbundplatten vergleichbar. Die Alu-Dampfsperre liegt dabei auf
der Raumseite.
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Der Untergrund muss trocken und frei von
Staub und und anderen trennend wirkenden Substanzen sein.
Achtung:
Nicht auf gefrorenes
Mauerwerk kleben!
Mindest-Verarbeitungstemperaturen
der einzelnen Materialien beachten!
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Die ISO-PLUS-ELEMENTE Typ III werden mit ISO-Hartschaumkleber verklebt.
Auf der Baustelle muss in den Kleber etwa 30 % Portland-Zement (7,5
kg pro Eimer) knotenfrei eingerührt werden.
Je nach Ebenheit des Untergrundes wird die Klebermasse entweder mit
dem Zahnspachtel (10 mm-Zahnung) oder als Wulst und Batzen
rückseitig auf dem ISO-PLUS-Element aufgebracht. Unebenheiten bis
maximal 1,5 cm können so ausgeglichen werden.
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Bei Verwendung des 30 mm dicken
ISO-PLUS-Elementes ist ein möglichst planebener Untergrund
ratsam.
Das Sandwich-Element wird senkrecht und
fluchtrecht an die Wand gebracht. Durch leichtes Klopfen und dem
Ausrichten mit dem Richtscheit ist eine planebene Fläche
herzustellen.
Das nächste Element wird stumpf gestoßen (ohne
Kleber in der Fuge zwischen den Elementen). |
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Zusätzlich werden ISO-Feuchtraumdübel gesetzt. Im Wandbereich erleichtert dies die Herstellung einer
planebenen Fläche.
An der Decke ersparen die ISO-Feuchtraumdübel das Abstützen der
Elemente. Dies wäre so lange notwendig, bis der Hartschaumkleber
abgebunden hat. |

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Die ISO-Feuchtraumdübel sind mit einer
selbstklebenden Alu-Dichtscheibe ausgerüstet und müssen daher
nicht mehr extra mit Alu-Streifen überklebt werden. Die Schutzfolie
auf der Rückseite der Dübel ist vor der Verwendung zu
entfernen.
Die Verarbeitung der einzelnen Dübelsorten
geht aus den der Packung beiliegenden Handzetteln hervor.
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Die Dübel (ca. 11 Stück pro Element) sind
soweit einzuschlagen, dass die Dübelköpfe flächenbündig mit dem
Element abschließen (nicht hervorstehen). Danach sind sie
mittels des mitgelieferten Spreizdornes im Untergrund zu
verspreizen.
Zum Ausrichten der ISO-PLUS-ELEMENTE kann es
hilfreich sein, die Dübel anfangs nur leicht zu fixieren und erst
dann planeben einzuschlagen und zu verspreizen, wenn der
Hartschaumkleber abgebunden hat.
Die Anordnung ist in 3 Reihen empfehlenswert
(außen je 4 Dübel, innen 3 Dübel).
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| Die Verlegearbeiten sind problemlos, wenn
insbesondere bei den Zuschnitten und beim Verkleben der Stöße eine
gewisse handwerkliche Sorgfalt aufgewendet wird.
Die Zuschnitte werden am besten so gemacht, dass mit
einem Alu-Richtscheit und einem Schneidmesser das Alu-Dünnblech
durchschnitten wird.
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... dann wird das Polystyrol mit einem
Klingenmesser
... oder einer Handsäge durchtrennt. |
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Aussparungen - z.B. für Elektroleitungen -
werden auf der Rückseite des ISO-PLUS-ELEMENTES aus dem
Polystyrolschaum herausgeschnitten oder gefräst.
Durchbrüche für Elektrozuleitungen etc.
sollen anschließend dauerelastisch abgedichtet werden.
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