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Ästhetische Lösung für gute Pool-Hallenluft
Sie möchten sich in Ihrer Schwimmhalle wohlfühlen?
Dazu trägt auch gute, frische Luft bei. Um die kümmert
sich eine Entfeuchtungsanlage.
Und die lässt sich unauffällig integrieren.
Für ein angenehmes Wellness-Klima in der Schwimmhalle muss
der Raum optimal belüftet werden. Das geschieht durch zentrale
Lüftungs- und Entfeuchtungs-Anlagen bzw. Kanalgeräte, die die
entfeuchtete
und
erwärmte Zuluft über Schlitzschienen vor den Fenstern zuführen
und im gegenüberliegenden Bereich der Schwimmhallen-Decke als
Abluft absaugen und wieder zur Anlage führen.
Die Auslegung der Anlage muss durch den Fachmann vorgenommen
werden. Sie muss auf die Beckengröße, die verdunstende
Wassermenge und die Größe der Fensterfläche abgestimmt sein.
Dabei wird die Luft im Raum so verteilt, dass der Raum
kontinuierlich durchströmt wird und dass gleichzeitig die
Luftbewegung so gering ist, dass das Wohlbefinden gefördert
wird.
Um unansehnliche Lüftungsgitter zu vermeiden eignet sich die
teilweise abgehängte Decke bzw. das umlaufende Lichtfries. Dies
besteht sinnvollerweise aus gipsfreien ISO-Feuchtraum-Paneelen,
die dann auch den Lüftungskanal und die Elektro-Installationen
verdecken. Gleichzeitig können in die Konstruktion auch Strahler
und Lautsprecher montiert werden. Der Höhenversatz in der Decke
bringt eine optische Aufwertung für die ganze Halle und er
verbessert die Raum-Akustik, so dass in der Regel keine
besonderen akustischen Maßnahmen notwendig sind.
Alle notwendigen Durchdringungen der Dampfsperre an der
Roh-Decke werden mit ISO-Abdeckscheiben abgedichtet. Die
Abhänge-Konstruktion muss für Schwimmhallen-Klima zugelassen
sein. Dazu gibt es am Markt spezielle
Kunkel-Dübel und beschichtete Trockenbau-Systeme speziell
für tragende Teile in Schwimmhallen. Nähere Informationen:
www.iso.de.
Veröffentlicht in:
Haus&Wellness Heft Juni/Juli 2009
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