ISO-PLUS-SYSTEM
 

 

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ISO-Feuchtraumspachtel 

Art des Werkstoffes: Plastifizierte Spachtelmasse auf Kunststoff-Dispersionsbasis speziell für Schwimmhallen.

Einsatzgebiete:
Der ISO-Feuchtraumspachtel dient zur vollflächigen Überarbeitung der ISO-PLUS-ELEMENTE Typ III. Vollflächige Armierung mit ISO-Glasgittergewebe. Kann auch auf Beton und Putz eingesetzt werden und dient als Untergrund für den ISO-Schwimmhallenputz oder für Fliesen.

Eigenschaften:
Schnelltrocknend, wasserverdünnbar.
Farbton: beige
Dichte: 1,8 kg/dm³

Vorbereitung des Untergrundes:
Die Untergründe müssen sauber und tragfähig sein. Die ISO-PLUS-ELEMENTE und die Fugenstreifen müssen mit ISO-Haftgrund vorbehandelt sein. 

Zubereitung des Materials:
ISO-Feuchtraumspachtel ist verarbeitungsfertig.

Arbeitstechnik:
Mit sauberer, rostfreier Stahlkelle auf die mit ISO-Haftgrund vorbehandelten Flächen aufspachteln, Armierungsgewebe einlegen und glätten. 

Schichtdicke
Die Gesamt-Schichtdicke incl. Gewebe darf max. 3 mm betragen. Nach Trocknung sind weitere Spachtelgänge möglich. Bei Bedarf Vertiefungen (z.B. versenkte Dübelköpfe) vorspachteln. 

Verarbeitungstemperatur:
Während der Verarbeitung und des Trocknungsvorganges darf die Temperatur der Luft, des Materials bzw. des Untergrundes nicht unter +8°C absinken. 

Trockenzeit:
Bei 20°C und 65 % relativer Luftfeuchte kann die gespachtelte Fläche nach frühestens 24 Stunden überarbeitet werden. Bei niedrigeren Temperaturen und/oder höherer Luftfeuchte verlängert sich die Trockenzeit. Bei ungünstigen Trocknungsbedingungen empfiehlt sich der schonende Einsatz von Elektro-Heizlüftern. Für gute Raumdurchlüftung sorgen.

Schutzmaßnahmen:
Augen und Hautflächen schützen. Eventuelle Materialspritzer sofort mit viel Wasser abwaschen. Bei Augenkontakt unverzüglich Arzt aufsuchen. 

Reinigung der Werkzeuge:
Sofort nach Gebrauch mit Wasser.

Verbrauch:
3 - 4 kg/m² bei 2,5 – 3 mm Schichtdicke.

Verpackungsgröße:
Eimer mit 25 kg Inhalt.

Lagerung:
Kühl aber frostfrei, Gebinde gut verschlossen halten. 

Entsorgung:
Nur restentleerte Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste können als Abfälle von wassermischbaren Klebstoffen, eingetrocknete Materialreste als ausgehärtete Klebstoffe oder als Hausmüll entsorgt werden: EAK 08 04 10.

(Weitere Details siehe Preise und Montage-Anleitung)

 

 

 

 

 

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